Gründerzeitwohnung sanieren – worauf es ankommt
Gründerzeithäuser (ca. 1860–1914) haben massive Ziegelmauern, Tramdecken, 3–4 Meter Raumhöhe, Kastenfenster und Stuckdecken. Sanieren heißt: moderne Haustechnik und Wohnkomfort schaffen, ohne den historischen Charakter zu zerstören.
Stuck restaurieren statt ersetzen, Kastenfenster sanieren, Fischgrätparkett abschleifen oder ergänzen, Installationen nach aktueller Norm erneuern – und Denkmalschutz- bzw. Schutzzonen-Auflagen von Anfang an mitplanen. Ratgeber von Aurea Bau e.U., Wien.